Weil Liebe durch den Magen geht


Der Ernährer des Volkes: Diese Rolle erfüllen Landwirte seit Generationen, und auch heute noch. Verändert hat sich dennoch viel: Know-how, wissenschaftlicher Fortschritt und Produktivitätssteigerungen sorgen dafür, dass deutsche Lebensmittel in unübertroffener Qualität und Auswahl vorhanden sind und trotzdem bezahlbar bleiben. Vielen erscheint dies selbstverständlich. Doch dahinter steckt harte Arbeit – jeden Tag, bei jedem Wetter. Wir machen Lebensmittel. Mit richtig viel Herz.

Nachhaltig und Transparent:
Lebensmittel aus der Region 


So beschreibt es das Bundesministerium


Fruchtig, knackig, vitaminreich: der Apfel


Es gibt viele gute Gründe, regelmäßig Äpfel zu essen. Unser Lieblingsobst enthält nicht nur mehr als 30 verschiedene Vitamine – es ist auch echt lecker! Kein Wunder also, dass wir Deutschen pro Kopf jedes Jahr ganze 26 Kilogramm von dem knackigen Obst verdrücken. Für ausreichend Abwechslung dabei sorgen unsere Landwirte: Allein auf deutschen Bäumen wachsen mehr als 1.000 verschiedene Apfelsorten, weltweit sind es sogar fast 20.000 verschiedene Sorten. Und wem das noch nicht an Abwechslung reicht, der kann den Apfel auch in verschiedensten Variationen, zum Beispiel als Saft, als Marmelade oder auch zusammen mit Pfannkuchen, genießen.

Weitere Regionale Köstlichkeiten


Die Spargelsaison dauert nur ein paar Monate im Jahr – doch die leckere Stangenware ist das Warten allemal wert. 

Sommerzeit ist Erdbeerzeit! Freut euch auf die fruchtige, süße und zeitgleich gesunde Versuchung von den Feldern aus eurer Region.

Zahlen, BItte!


Ein Landwirt kann heute mit seiner Arbeit 145 Menschen ernähren, 1950 waren es noch 10. Die Zahl der Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, nimmt hingegen stetig ab.

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Gerade mal 13 Prozent des Einkommens geben
die Deutschen heute für Essen und Trinken aus.
Vor 1950 war es noch mehr als das Dreifache.

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Gehen wir in Deutschland wirklich sorgfältig mit unserer Nahrungsgrundlage um?
In etwas mehr als 20 Jahren hat die Landwirtschaft fast 900.000 Hektar Fläche verloren. Das entspricht fast
1,25 Millionen Fußballfeldern.
Zu viel, meinen wir.

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Auf den Punkt gebracht


Wenn Tiere krank werden, ist es die Pflicht von Tierärzten und Landwirten, sie adäquat zu behandeln. Im Falle bakterieller Erkrankungen kann es dann bei entsprechender Indikation durch den Hoftierarzt zum Einsatz von Antibiotika kommen. Diese müssen für die Tierhaltung zugelassen sein. In den vergangenen Jahren hat sich der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung deutlich reduziert. So wurden mit insgesamt 1.230 Tonnen im Jahr 2014 rund 27 % weniger Antibiotika eingesetzt als drei Jahre zuvor.
In der Rinder- und Schafhaltung ist jedes einzelne Tier mittels einer Ohrmarke gekennzeichnet (Einzeltierkennzeichnung). Somit kann man bei den meisten frisch angebotenen Fleischteilen von Rind oder Lamm genau zurückverfolgen, von welchem landwirtschaftlichen Betrieb das Tier stammt. Bei Schweinefleisch ist dies heute noch nicht möglich, da es in der Schweinehaltung bislang keine Einzeltierkennzeichnung gibt. In der Regel lässt sich aber eingrenzen, von welchen Höfen die Tiere stammen.
Verbraucher können auf die Herkunftsangabe des Fleisches achten (Herkunftsbundesland: Nordrhein-Westfalen), sofern dies von den Verbrauchermärkten ausgewiesen wird. Für Frischfleisch muss bereits heute aus der Kennzeichnung erkennbar sein, aus welchem Land das Fleisch stammt. Wenn Verbraucher darauf achten, dass die Ware aus Deutschland kommt, können sie mittelbar auch westfälisch-lippischen Landwirten Unterstützung bieten, da Westfalen-Lippe eine Hochburg der Erzeugung von Rind- und Schweinefleisch ist.
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