Innovationen Schlag auf Schlag


Seien es Traktoren, die sich via Satellit steuern lassen, sensorgestützte Tierüberwachungen oder Melkroboter, die den Kühen selbst die Entscheidung überlassen, wann sie gemolken werden wollen: Durch die fortschreitende Digitalisierung und die Entwicklung autonomer Systeme stehen wir vor einer Landwirtschaft der nächsten Generation. Dies versetzt uns in die Lage, natürliche Ressourcen zu schonen, Boden- und Ernteverfahren zu optimieren und auch einen wesentlichen Beitrag zum Tierwohl zu leisten. Landwirtschaft 4.0? Welcome to tomorrow! Wir machen Technologien. Mit richtig viel Herz.

Schulterblick: So macht's Bauer Beier


Zahlen, Bitte!


Die Fläche von 5 Fußballfeldern (33.000 qm) erntet ein Mähdrescher heute pro Stunde ab. 1950 schaffte der erste Mähdrescher nicht mal einen halben Strafraum.

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Die gläserne Kuh: Für viele Milchbauern ist das keine Zukunftsmusik mehr. Per Sensor und PC behalten sie
jede Kuh im Blick. 

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AUF DEN PUNKT GEBRACHT


Die Landwirtschaft steht weltweit vor der Herausforderung, eine stetig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Der Boden, die Grundlage unserer Nahrungsmittelerzeugung, ist nicht vermehrbar. Deshalb kommt der Steigerung der Flächenerträge eine große Bedeutung bei. Mit schlagkräftigen Landmaschinen, modernen Methoden in der Pflanzen- und Tierzucht und einer intensiven Agrarforschung steigt die Effizienz in der Produktion. So trägt die stetige Innovation in der landwirtschaftlichen Produktion zur Sicherung der Ernährung bei.

Hoher Reifendruck auf der Straße und niedriger Reifendruck auf dem Acker: Das leisten moderne Reifendruck-Regelanlagen für den Trecker. Auf der Straße werden so der Rollwiderstand der Reifen und damit der Dieselverbrauch vermindert. Niedriger Reifendruck auf Acker und Wiese verringert den Bodendruck der Reifen, verhindert eine Verdichtung des Bodens und verbessert die Zugleistung.

Drohnen sind Luftfahrzeuge, die durch einen Computer oder vom Boden über eine Fernsteuerung gesteuert werden. Experten sehen für den Einsatz von Drohnen vor allem im Ackerbau großes Potenzial. Heute schon werden sie zur Überwachung von Feldern eingesetzt. Mit Hilfe von Infrarot-Aufnahmen können Landwirte feststellen, ob und wo ihre Pflanzenbestände krank sind. Gesunde Pflanzen reflektieren die Infrarotstrahlung, während kranke Pflanzen dies nicht tun. Damit werden kranke Bestände frühzeitig sichtbar und der Landwirt kann schneller und gezielter Gegenmaßnahmen ergreifen.

Mit dem Melkroboter hat seit einige Jahren eine neue Technologie im Kuhstall Einzug gehalten. Der Einsatz eines Melkroboters bedeutet für den Bauern Arbeitszeitersparnis und mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Feste Melkzeiten (meistens 1-2 Stunden morgens und abends) gibt es nicht mehr. Dafür muss der Bauern oder ein Helfer ständig abrufbar sein falls es eine Störung am Roboter gibt.

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WAS WIR NOCH MIT RICHTIG VIEL HERZ MACHEN